„Kostbarkeiten“ Diese Gefäße sind nicht auf der Töpferscheibe gedreht. Sie werden „primitivistisch“ aufgebaut und aufwendig mehrfach poliert. Dadurch verdichten sich die Tonteilchen, wodurch eine einzigartig anmutige Oberfläche entsteht. Gebrannt wird im offenen Feuer.  Motive entstehen durch Scherenschnitte, die das Archaische betonen. Diese Arbeitsweise ist während der Coronazeit entstanden, die zu einer Art Rückbesinnung auf einfache Dinge geführt hat. Es ist wunderbar, die Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer harmonisch zu nutzen, meine Gefäße organisch zu formen und sie mit Leben zu füllen. Das berührt mich sehr. Jedes Gefäß ist dünnwandig, atmet, lebt und duftet nach Natur. Ferner bestechen diese kostbaren Einzelstücke durch ihre sinnliche Haptik, die an warmes Leder oder auch Holz erinnert. 

Niedrigbrand. Smokefire. Steinzeug.